Die 5. gurnigel-panorama-classic war ein Anlass der Superlative.
Perfekte Infrastruktur im Deltapark, schönes Wetter, Rekordbeteiligung im Gesamten und auf der dreifach-Strecke.

Am Samstag, 13. August 2016 um 17.00 öffnete die Startnummernausgabe im Deltapark. Vorgemeldet waren 112 Teilnehmende. Die ersten Nachmelder trafen ein, schlussendlich vergaben wir 157 Startnummern. Sechs Teilnehmende haben ihre Startnummern nicht abgeholt, somit starteten 151 Rennradfahrerinnen und -fahrer im Gwatt in Richtung Gurnigel. Trotz regem Sonntags- und Ausflugsverkehr gab es keine Zwischenfälle.

Dem Motto "Hast und Rast" wurde nachgekommen. Nach erfolgtem Aufstieg wurden Verpflegung und Aussicht gebührend genossen.

Reihum zufriedene Gesichter die nach Eintreffen im Gwatt nach dem nächsten Austragungsdatum fragten. Mittlerweile ist dieses bekannt: Sonntag, 13. August 2017.

     

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Wie bereits kommuniziert war von der anfänglichen Euphorie zur Teilnahme an der Säntis Classic nicht mehr viel übriggeblieben. Von dieser Situation liessen sich Thom, Urs und ich nicht beirren. Um 5.00 Uhr morgens machten wir uns gut gelaunt auf den Weg in die Ostschweiz. Im Village angekommen wurden wir mit allen Utensilien und dem Startpaket ausgerüstet. Meinem Wunsch nach keinen blöden Bemerkungen zur grünen Badekappe (sprich Helmüberzug zur Kennzeichnung der Gruppenleiter) konnten die beiden sehr sehr knapp folgen…danke! Der Start verlief turbulent. Die Hobby und Plauschteilnehmenden warteten beim Startkommando keine unnötige Sekunde ab und schwupps war eine Gruppe von ca 60 Teilnehmenden mit zwei Leitern weg. Die übrigen 6 Leiter starteten somit mit rund 20 Teilnehmenden – das gibt eine ruhige Fahrt – dachte ich…. Bei Kilometer 10 wurde Thom von einer Teilnehmerin regelrecht ausgehebelt und knirsch, knursch, peng lagen 2 Fahrer am Boden.

Weiterlesen: Aus dem Wunsch nach einer grossen Gruppe entstand ein tolles Trio

Wer am Vormittag startete wurde arg begossen! Das Fahren verlangte Aufmerksamkeit und Können. Teils fiel der Regen so starkt, dass die Strassen kleinen Bächen ähnelten. Glück hatte die Elite, denn nach dem Mittag riss es schlagartig auf und die Sonne schien. Es wurde warm und schwühl.

Wohl wegen dem nassen Wetter erschienen am Morgen nicht alle gemeldeten Fahrerinnen und Fahrer zum Start. Insgesamt starteten 199 Rennfahrer/innen in 11 Kategorien.

Tagessieger wurde Théry Schir, VC Orbe/ EKZ Racing Team mit einer Zeit von 00:37:47.26 (47.9 km/h). Plazt 2: Rodriguez José Luis, CMC, 00:38:32:10 (Rückstand 44.84), Platz 3: Gabriel Chavanne, RSC Aaretal Münsingen / EKZ Racing Team, 00:38:35.10 (48.31).
Im TdS-Cup kam es erneut zu einem Leaderwechsel, nicht zuletzt darauf zurückzuführen, weil einige bisher gut klassierte Fahrer im Berner Oberland nicht starteten. Auf jeden Fall holte sich Cyrille Thiéry (VC Mendrisio) dank dem 4. Rang die Leaderposition zurück.
Rangliste alle Kategorien Bilder

Dank den rund 100 Helferinnen und Helfern, davon 31 Motorradfaher, kann auf ein erfolgreiches Rennen zurückgeblickt werden. Ein grosses MERCI allen die einen Einsatz geleistet haben!


Die Emmental Rundfahrt gehört seit 37 Jahren für viele Radfahrerinnen und Radfahrer fix in das jeweilige Jahresprogramm. Der organisierende RV Ersigen bietet jeweils an zwei Tagen für Strassencracks Strecken zwischen 100 und 150 km sowie für MTB-Freaks eine 50 und eine 65 km Runde an. Es ist klar, dass sich jeweils auch Oberländer Radfahrerinnen und Radfahrer am Start einfinden.

Nach der sehr erfolgreichen Premiere für den Radrennclub Thun im letzten Jahr, wurde die Emmental Rundfahrt wiederum ins umfangreiche Jahresprogramm aufgenommen.

Der Start wurde von der Baumschule in Koppigen zum Saalbau in Kirchberg verlegt. Ein gelungener Schachzug der Organisatoren. Die Formalitäten sind schnell und unkompliziert erledigt, und so schwingen sich die 7 Radler vom RRC-Thun voll motiviert in die Sättel und nehmen dieses Jahr die 125 km Strecke unter die Räder.

Erst mal kurz einrollen, bevor es am gefürchteten Kappeler bereits in die Hügel geht. Die Stimmung ist gut, die Sprüche sitzen locker.....

Weiterlesen: 37. Emmental-Rundfahrt -der RRC-Thun war dabei

18 Mitglieder bestiegen in Thun den Car in Richtung Giverola. Aber da fehlen doch noch 3?! Genau die wurden unterwegs in Bern zugeladen und so konnte die Trainingswoche mit 21 Teilnehmer beginnen.

Weiterlesen: Teilnehmerrekord und tolle Stimmung in Giverola

Eingeladen wurde zum Trainingswochenende des RRC Thun. Die Organisatoren stellten ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Die Wetteraussichten waren eigentlich top um auch Outdoor zu trainieren. Also stand dem Wochenende nichts im Weg! Alles kam anders. Es fanden sich gerade mal 5 Teilnehmer am Samstag bei der Turnhalle ein! Was will man da trainieren?! Also mussten wir leider den Samstag absagen! Traurig... So organisierten wir uns anders und genossen das Wetter trotzdem! Sportlich natürlich. Danke allen die spontan dabei beigetragen haben. Sonntag, neuer Tag neues Glück. Wir fanden uns nochmals in der Halle ein. 8 Teilnehmer waren dabei als es mit Kraft-Ausdauerübungen losging. Zum Abschluss des Vormittags wurde noch Fussball und Unihockeys gespielt was zum Teil sehr anstrengend war. Nach dem Mittagessen, herzlichen Dank den Sponsoren, Schmettlers, zog es uns aufs Velo. Die Ausfahrt führte uns in Richtung Brenzikofen, Konolfingen bevor wir im Aaretal wieder in Richtung Thun fuhren und bei einem Getränk das Wochenende abschlossen! Fazit! Aus einem zweitägigen Trainingswochenende wurde ein Tag. Schade haben sich nicht mehr Mitglieder zusammengefunden und die Organisation somit belohnt! Alle die in irgendeiner Form am Wochenende etwas beigetragen haben herzlichen Dank!


Genau auf den „Winteranfang“ trafen sich am Samstag 21. November 2015 wieder die Bahnfahrer. Draussen herrschte ein heftiges Schneetreiben während in der Halle 19 Bahnfahrer ihre Runden drehten. Leider mussten zwei Angemeldete Forfait geben, was die Gruppe noch grösser gemacht hätte. Das schöne an der Anzahl Teilnehmer, es waren neun Bahnneulinge mit von der Partie. Dies war aber kein Problem. Wir hatten einen kompetenten Instruktor zur Seite, der die Regeln so wie Tipps und Tricks preis gab. Während die gekonnten Bahnfahrer ihre Runden auf der blauen Linie oder höher drehten, fuhren die Neulinge Runde um Runde auf der schwarzen Linie und stiegen immer höher die Bahn hoch. Nach kurzer Zeit fuhren aber schon alle in der gleichen Gruppe Runde um Runde und manch einer wollte kaum eine Pause machen. Trotzdem nach drei Stunden Bahntraining merkte man eine Ruhe und leichte Müdigkeit bei den Fahrern. Mit einem kurzen Drink im Restaurant machten sich alle wieder auf den Heimweg. Weitere Bilder

      


Anstelle des Mittwochtrainings, waren ja Sportferien, luden wir in der Stockhorn Arena Thun zum Vortrag Thema Doping. Die Referentin Julia Dober von Anti Doping Schweiz begrüsste 23 interessierte Teilnehmer/innen. Eingeladen waren auch nicht RRC Mitglieder. Vor dem Referat wurde den Teilnehmenden kurz das Projekt "FC Thun macht Schule" von Wolfgang Unger, Verantwortlicher beim FC Thun vorgestellt. Anschliessend durften wir Julia Dober zuhören und Fragen stellen zum Thema Doping. Uns wurde in einer guten Stunde vorgestellt was Doping ist, wer kontrolliert werden kann und wie eine Kontrolle durchgeführt wird. Sei es eine Urin oder Blutprobe. Nach einer regen Diskussionsrunde verliessen wir die Stockhorn Arena mit dem Wissen über Doping und manch einer hat wohl gelernt dass auch im Breitensport Dopingkontrollen durchgeführt werden können!


19 Bahnfahrer und eine Fahrerin fanden sich am 27. Februar 2016 in Aigle ein zum Bahnfahren.
Wiederum waren vier Bahnneulinge mit dabei. Denen wurde durch den Instruktor Pascal die Bahnregeln erklärt und kurz darauf fanden sich diese auch schon auf dem Velo ein. Keine Bremse, Starrlauf, sicherlich nicht für jeden das Alltägliche. Während die Neulinge sich immer höher der Bahn wagten, fuhren die geübten schon Runde um Runde. Sogar schon kleine Rennen wurden veranstaltet und dabei ging es doch noch über 2 Stunden.
Nach dem Einfahren wurden durch Pascal diverse Übungen gemacht und anschliessend eine 5er Verfolgung. Schon waren die 3 Stunden beinahe vorbei. Mit einer knappen halben Stunde "Ausfahren" wurde das Bahnfahren unfallfrei abgeschlossen. Herzlichen Dank dem Instruktor Pascal. Bientot en Aigle...!

Der Langlauftag 2016 ist schon wieder Geschichte. Leider nahmen nur 6 Mitglieder teil - aber der Spassfaktor war bei Bruno, Roger, Cécile, Beat, Christian und Hans gross. Danke an Cécile und Hans für die Instruktorentätigkeit. Auf ein Neues im nächsten Jahr.


Beinahe auf den Tag genau feierten rund dreissig Mitglieder am 9. Oktober 2015 den 60. GeburtsTag des Radrennclub Thun. Gefeiert wurde im WAG-Kafi am Hännisweg und das bei einer feinen Pasta-Party!

Raphael Lanz, Stadtpräsident von Thun, überreichte dem Club persönlich die besten Geburtstagswünsche und überreichte dem Präsidenten Roger Jenni ein "Velolüti".

Nach der Pasta berichtete unser Ehrenpräsident Walter Leibundgut  aus den vergangenen 60 Jahren. Mit dabei waren auch einige Anekdoten.
Der anwesende Ex-Rennradprofi und Clubmitglied Rolf Huser ergänzte bei Bedarf den Erzähler.

Es war ein spannender Abend und es gab viel zu erzählen. Deshalb wurde es auch deutlich später als vorgesehen. Vielen Dank dem WAG-Kafi-Team für das feine Essen den tollen Service und das Nachsehen beim Überziehen.


29. August 2015

Der Schnuppersporttag wurde nach 1 Jahr Unterbruch zum 2. Mal durchgeführt. Ziel dieser Aktion ist es, den Kindern die Möglichkeit zu geben auf engem Raum möglichst viele verschiedene Sportarten kennenzulernen. Leider war es uns nicht erlaubt, echte Runden zu drehen, und so mussten wir uns mit Rollen begnügen. Dies trübte die Freude der Protagonisten jedoch nicht, und wir konnten vielen lachenden Kinder eine Freude machen. Die meisten waren nach dem radeln ziemlich überrascht, wie anstrengend velölen doch sein kann. Alle waren mit viel Enthusiasmus dabei, hoffentlich konnten wir den einen oder anderen mit dem Velovirus anstecken.

Danke an die Velosponsoren Bike Store Thun und BigFriends Thun

Thomas Rychard


Mit insgesamt 11 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnte der RRC eine stattliche Gruppe anmelden. 2 Frühaufsteher bewältigten die Tour auf eigene Faust, der Rest schwang sich gegen 8 Uhr in die Sättel. in 2 Gruppen wurden die Strecken 150km und 120km bewältigt, dies alles ohne einen Tropfen Regen. Das Tempo war trotz teilweise heftigem Gegenwind beachtlich, und so fanden wir uns schneller als erwartet im gemütlichen Teil bei Bratwurst und Eis wieder. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, auf ein Neues im nächsten Jahr.

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